Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP - nach Dr. Bohne)

Während meiner langjährigen Beratungserfahrung habe ich festgestellt, dass manche Problemfelder nicht allein über Sprache bearbeitet werden können. Aufgrund dieser Tatsache habe ich mich auf dem Gebiet der PEP fortgebildet und diese Zusatztechnik in meine Arbeit integriert.

In der PEP werden dysfunktionale Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster durch Klopfen von Akupunkturpunkten, Augenrollbewegungen, Summen, Zählen und Affirmationen zur Überwindung von emotionalen Problemen genutzt.

Aktuelle belastende Gefühle, pathologische Fixierungen, Selbstsabotagemuster, negative und störende Emotionen können durch diese Methode sehr wirkungsvoll durchbrochen und aufgelöst werden.

Darüberhinaus setzt PEP auf die Selbstaktivierung des Menschen und damit auf eins der wirkungsstärksten Heilmittel zur Maximierung der Selbstakzeptanz und -wertschätzung.

PEP hilft bei Stress, Leistungsdruck, Angstzuständen, Lampenfieber sowie Hilflosigkeit.

Das besondere an PEP ist, dass auch bei den sog. „schweren Themen“  Probleme mit Leichtigkeit und Humor bearbeitet werden können.